Jeroen erzählt :

„Die Idee für ein MTB Museum ist Anfang der 90-er Jahre entstanden.

Mein erstes Bike, ein Panasonic MC3500, wollte ich nicht weggeben oder verschrotten. Ich überwog ein neues Mountainbike zu kaufen. Ich ging zu einem lokalen Fahrrad- Händler. Der hatte auch gebrauchte Bikes stehen. Ich habe kurzerhand einige von den Rädern aufgekauft, repariert und vollständig restauriert. Im Laufe der Jahre fand ich einige außergewöhnliche Exemplare für einen relativ guten Preis und das war der Anfang meiner Sammlung.

Viele Mountainbikers wissen, dass ich Mountainbikes sammle und kommen von selbst auf mich zu mit dem einen oder anderen kaputten Bike oder Ersatzteilen. Eigentlich ist es ein Hobby, dass überhandgenommen hat und nun zu einer echten Passion geworden ist.

Jahrelang habe ich nach einer passenden Location gesucht, die meiste Zeit vergeblich. Bis ich dann das alte Schulgelände, in dem nun das Museum ansässig ist, gefunden habe. Der Umbau dauerte ca. ein Jahr, das alte Gebäude ist kaum wieder zu erkennen.

Seit dem Sommer 2015 ist das Mountainbike Museum offiziell geöffnet und zugänglich für Besucher. Ein Besuch lohnt sich!

 

Das Gebäude des Museums